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»Das interessanteste und informativste Buch über Politik, das ich seit Jahren gelesen habe.« Bill Clinton Seit der Aufklärung gehen wir davon aus, daß Menschen sich bei politischen Entscheidungen in erster Linie von rationalen Kosten-Nutzen-Kalkulationen leiten lassen. Der Psychologe Drew Westen stellte diese Überzeugung mit einer Reihe spektakulärer Experimente in Frage. Er konnte zeigen, daß Emotionen, etwa vor Wahlen, eine mindestens ebenso wichtige Rolle spielen. Diesen Gedanken entfaltet Westen anhand zahlreicher Beispiele aus der jüngeren US-Wahlkampfgeschichte in seinem Buch »Das politische Gehirn«; auch hierzulande wächst seitdem in Politik und Wissenschaft das Interesse an der Bedeutung der Emotionen. Die deutsche Ausgabe enthält neben den zentralen Kapiteln des US-Bestsellers ein ausführliches Interview, in dem Westen sich mit der Kritik an seinem Ansatz, mit der Politik Barack Obamas und der Situation in anderen Ländern auseinandersetzt.

1 A. Gekürzte deutsche Erstaus
182 Seiten
Taschenbuch
Erscheinungsdatum 22.10.2012
ISBN 9783518260449

Andrew »Drew« Westen, geboren 1959, ist Professor für Psychologie und Psychiatrie an der Emory University in Atlanta, Georgia. Er bloggt für die Huffington Post und kommentiert regelmäßig das politische Zeitgeschehen, unter anderem in der New York Times.Niklas Hofmann wurde 1979 geboren. Erst beklagenswert spät drehte sein Vater die Dachantenne auf RTL-Empfang ein. Um andere Privatsender zu sehen, musste er noch bis in die sechste Klasse hinein Schulfreunde besuchen. Trotz oder wegen derartiger Entwicklungshemmnisse arbeitet er heute als Journalist in Berlin, unter anderem für die Süddeutsche Zeitung.
»Das interessanteste und informativste Buch über Politik, das ich seit Jahren gelesen habe.« Bill Clinton Seit der Aufklärung gehen wir davon aus, daß Menschen sich bei politischen Entscheidungen in erster Linie von rationalen Kosten-Nutzen-Kalkulationen leiten lassen. Der Psychologe Drew Westen stellte diese Überzeugung mit einer Reihe spektakulärer Experimente in Frage. Er konnte zeigen, daß Emotionen, etwa vor Wahlen, eine mindestens ebenso wichtige Rolle spielen. Diesen Gedanken entfaltet Westen anhand zahlreicher Beispiele aus der jüngeren US-Wahlkampfgeschichte in seinem Buch »Das politische Gehirn«; auch hierzulande wächst seitdem in Politik und Wissenschaft das Interesse an der Bedeutung der Emotionen. Die deutsche Ausgabe enthält neben den zentralen Kapiteln des US-Bestsellers ein ausführliches Interview, in dem Westen sich mit der Kritik an seinem Ansatz, mit der Politik Barack Obamas und der Situation in anderen Ländern auseinandersetzt.